Tag 27: Perth Sightseeing II

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Kategorie : Allgemein

Da ich tags zuvor schon alles abgelaufen hatte, was in der City von Perth so zu sehen gibt, musste ich mich heute mal mit der Bahn auf den Weg machen. Das Ziel war Fremantle, eine kleines Küstendorf einige Kilometer von der City entfernt, gehört aber zu Perth dazu. Perth ist sowieso eine sehr weitläufige Stadt, bzw. kommt einem vor, als wär es einfach ein riesiges Band von lauter Kleinstädten (außer dem direkten Zentrum, das aber auch recht übersichtlich ist). Und wie der Zufall so will, steig ich aus dem Zug und wer läuft mir direkt vor die Füße? Gabriel. Wie geil war das denn? Wir hatten uns nicht abgesprochen und ich hatte auch keine Ahnung, wo er sich heute so aufhält. Aber er war mit seiner Sprachschule gerade auf dem Weg zu einem Ausflug, ebenfalls nach Fremantle. Netter Zufall. Eigentlich hatten wir geplant uns abends nochmal irgendwo zu treffen, aber das wäre für einen von uns eine ziemliche Fahrerei gewesen. So haben wir uns dort noch 20 Minuten unterhalten und dann entgültig verabschiedet. Ich wünsch den beiden noch viel Spaß in Australien.

Fremantle ist wirklich ein hübsches kleines Städten mit vielen alten Gebäuden im viktorianischen Stil (behauptet jedenfalls der Reiseführer … ich finds einfach hübsch). Hier kommt sich an vielen Ecken vor wie in England. Aber auch hier hat man in 1-2 Stunden alles gesehen, als weiter zum nächsten Ziel: Cottesloe. Hier gibt es einen recht bekannten Strand von Perth. Wieso der nun so bekannt ist (jedenfalls wurde er in beiden Reiseführern erwähnt, die ich dabei habe … und von Angela auch), kann ich ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Die Küste ist dort zwar ganz schön, aber viel Strand gibt es da nicht. Der Strandabschnitt ist sehr schmal und auch nur einige hundert Meter lang. Danach wird es wieder steinig. Da es dort recht windig war, waren einige Kite-Surfer unterwegs, aber ansonsten war da nicht besonders viel los. Vielleicht ist der Strand einfach am Wochenende recht beliebt, weil man eben ganz gut mit der Bahn hinkommt. Viele andere Stellen in Perth erreicht man eben am besten mit dem Auto.

Den Rest des Tages, der übrigens mein letzter kompletter Tag in Australien war, ließ ich in der City ausklingen. Hier noch ein Käffchen, dort was Essen, ein paar Souvenirs kaufen, den Shuttlebus zum Flughafen buchen, Blog schreiben, den endgültigen Heimflug buchen (ich verlasse zwar am folgenden Tag Australien, flieg ab noch nicht heim ;) ) und dann früh schlafen. Der Shuttlebus holt mich nämlich um 2:45 ab. Man man man … was Uhrzeiten … immer diese frühen Abholungen, das rumfliegen durch die Zeitzonen, mein Körper wird mich manchmal verfluchen ;) .

P.S. Heute gibts keine Bilder, weil der Akku meiner Kamera leer war … und ich hab kein Kabel dabei um die Bilder in einer angenehmen Geschwindigkeit vom Smartphone runterzuladen

Tag 26: Perth Sightseeing I

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Kategorie : Allgemein

Normalerweise ist ja mein Ankunftstag immer der Rumlauftag, aber das konnte ich gestern nicht machen, weil ich mit Gabriel und Angela unterwegs war. Also gings heute los. Da mein Hostel zentral gelegen ist, konnte ich eigentlich alles zu Fuss erreichen. Und wenn man ehrlich ist, gibt es in Perth nicht sooo viel zu sehen, was den typischen Touristen anzieht.

So gings erstmal durch die Fussgängerzone in der Innenstadt und dann weiter zum Swanriver. Von dort weiter zum Kings Park. Dort bietet sich ein netter Ausblick auf die Skypline von Perth und über den Rest der Stadt. Und generell ist der Park riesig und auch schön anzusehen. Dort stehen noch einige Kriegsdenkmäler und ein kleiner Baumwipfelpfad ist auch angelegt. Darüberhinaus ist er auch ein beliebtes Ziel für Australier um ihren Sonntag zu verbringen. Wie so oft in Australien gibt es auch hier im Park viele Gasgrills, die man kostenlos benutzen kann. Und so saßen an diesem Sonntag um jeden Grill ganze Heerscharen von Leuten in ihren Campingstühlen und haben ein leckeres Sonntags-BBQ abgehalten. Ein großes Grillfest für die ganze Familie. Sah gemütlich und spaßig aus.

Abends habe ich dann nichts mehr gemacht, denn es machten sich langsam Kopf- und Halsschmerzen breit. Gabriel und Angela hatte auch keine Zeit, was mich aber aus gegebenem Anlass sehr entgegen kam. Ich gehe mal davon aus, dass sich jetzt langsam der Unterkühlungsanschlag bemerkbar macht. Grrrrrr. So lang ich schon um 21 Uhr im Bett und zu meiner Überraschung machten fast alle anderen im meinem 8-Bett-Zimmer dasselbe, so es kein Problem war schon so früh einzupennen. Dankeschön.

Tag 25: Perth Meet & Greet

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Heute würde ich die heißen Klimazonen verlassen und wieder in gemäßigtere Gefilde zurückkehren: Der Flug nach Perth stand an. Da der Airport-Shuttlebus erst um 11:35 losging konnte ich gemütlich aussschlafen und frühstücken. Theoretisch. Leider machte mir mein Zimmergenosse einen Strich durch die Rechnung. Als ich ins Bett ging, haben meine 3 Mitbewohner schon gepennt. Die Klimaanlage war aus, denn es wurde nachts noch angenehm kühl. So konnte man gemütlich ohne Decke, nur mit einem ganz dünnen Laken, pennen. Doch scheinbar wurde es über Nacht jemanden doch etwas zu warm (ich habe den Typ im Bett unter mir im Verdacht).

Das merkte ich daran, dass ich gegen 4.00 aufwachte … durch meinen eigenen Schüttelfrost. Die paar Bier und mein generell fester Schlaf haben wohl dafür gesorgt, dass ich erst kurz vor dem Erfrierungstod aufgewacht bin. Der Grund war auch klar: Die Klimaanlage, welche ein Meter von mir entfernt an der Wand hing, war auf 16° und volles Gebläse eingestellt. Das Teil röhrte wie eine Flugzeugturbine und bließ volles Rohr eisige Luft direkt in mein Bett. Herzlichen Dank auch. Bis ich mich mit meiner richtigen Decke und Fötusstellung wieder aufgewärmt hatte, hat es ein bisschen gedauert und die Nacht war im Arsch. Doof das. Ansonsten passierte nichts Weltbewegendes mehr in der Wüste … erhm … im semi-ariden Gebiet. Der Shuttlebus kam pünktlich und brachte mich zum Flughafen, der ungefähr die Größe einer Bushaltestelle hat. Hier fliegen halt nur 5 Flugzeuge pro Tag. Dafür geht alles sehr schnell und man bringt sein Gepäck fast selbst bis in den Laderaum.

In Perth pünktlich angekommen -> Shuttlebus in die City -> Einchecken -> Gabriel kontaktieren und Treffpunkt ausmachen -> 15 Minuten spärt in der Innenstadt treffen. Lief wie am Schnürchen. Gabriel und Angela sind vor zwei Wochen in Perth angekommen und starten gerade ein Jahr Work&Travel-Aufenthalt in Australien. Und da ich nicht auf deren Abschiedsfeier sein konnte (da war ich schon hier), haben wir das nun quasi nachgeholt. Zunächst wurde sich ein bisschen im Stadtviertel Northbridge umgeschaut, wo mein Hostel war. Das ist das Studenten- und Backpackerviertel, so dass sich dort abends das Nachtleben von Perth abspielt. Vor allem an einem Samstag wie heute. War echt gut was los.

Nach der ersten Orientierung gabs erstmal leckeres Steak bzw. Burger zum Abendessen und danach haben wir uns in 2-3 Pubs umgeschaut. In einem der Pubs sind wir dann noch auf ein paar Bier hängengeblieben und haben dort probiert unsere Rugby-Regelkenntnisse zu vertiefen. Mit mässigem Erfolg. Immer noch ein komischer Sport. Leider mussten die beiden relativ früh wieder los, weil sie doch recht weit außerhalb von Perth wohnen und die öffentlichen Verkehrsmittel nicht länger als 0:00 in die Ecke fahren. War aber auf jeden Fall schön die beiden nochmal zu sehen. Mal sehen, vielleicht besuch ich sie ja nächstes Jahr nochmal ;) .

Tag 24: Uluru aka Ayers Rock

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Kategorie : Allgemein

Heute standen zwei Touren auf dem Programm. Mit der ersten gings um 4:35 los: Sonnenaufgang schauen. Wer denkt, er ist um diese unmenschliche Zeit der einzige Trottel, der wach ist, liegt am Ayers Rock falsch. Als ich aus dem Zimmer kam war gefühlt das ganze Hotel auf den Beinen und es warteten schon 50 Mann auf den Bus. Zum Glück kamen gleich zwei Busse, so dass die Leute ohne größeres Gedränge Platz fanden. Voll wurden dann trotzdem beide, weil auch noch Leute aus den anderen Resorthotels eingepackt wurden.

Das Gebiet um den Ayers Rock ist ein Nationalpark, also muss man mit dem Bus erstmal an einem “Grenzposten” vorbei und Eintritt zahlen. Wenigstens waren die 20€ Eintritt in meinem fürstlichen Paket schon mit drin. Danach gings direkt zum Sunrise-Viewing-Spot. Dabei handelt es sich um eine große Aussichtsplattform auf einer Düne. Von dort blickt man auf den Ayers Rock und hat die aufgehende Sonne genau im Rücken, so dass man beim Sonnenaufgang schön das Farbenspiel auf Uluru sehen kann. Ich will niemandem die Freude daran vermiesen, aber es ist eben so, wie es immer bei solchen Top-Sehenswürdigkeiten ist: Grundsätzlich ist der Sonnenaufgang echt toll anzusehen, doch die ganze Stimmung wird “ein bisschen” zerstört, wenn 20 Busse hunderte oder tausende von Leute ausspucken, die sich dann auf der Aussichtsplattform drängen wie in einem ausverkauften Fussballstadion. Trotzdem war es ganz nett.

Danach gings mit dem Bus weiter direkt zum Felsen. Eigentlich kann man Uluru besteigen, was ich natürlich tun wollte. Aber leider war der Aufstieg gesperrt, weil es zu windig war. Scheinbar schmieren da immer mal wieder ein paar unvorsichtige Leute ab. Und einmal in Fahrt, wird man eben von nichts gebremst bis man unten aufschlägt, denn auf dem Fels wächst genau nix. Und deshalb sind die wohl etwas vorsichtig. Das Alternativeprogramm bestand in einer kleinen Wanderung am Fels entlang, wobei der Guide viele Geschichten der Aborigines zu Uluru zu erzählen wusste. Auch ganz interessant. Das Ende der Tour bestand in einem Besuch des Kulturzentrums. Hier hat man noch mehr über die Aborigines gelernt und konnte tolle, überteuerte Souvenirs kaufen. Danach war Tour 1 beendet und 4 Stunden Pause angesagt.

Die Pause hab ich am Hotelpool verbracht und am Nachmittag ging es dann zu Tour Nr. 2. Hier wurde zunächst Kata Tjura besucht. Das ist eine weitere Gesteinsformation die ähnlich entstanden ist wie der Ayers Rock, und sogar noch viel größer ist, aber dafür nicht so bekannt und auch nicht ganz so heilig. Es handelt sich auch nicht um einen einzelnen Brocken, sondern um 36 einzelne Felsen, die zusammen quasi ein kleines Gebirge bilden. Auch sehr imposant anzuschauen, eigentlich sogar ein bisschen interessanter als Uluru muss ich sagen. Und nachdem wir dort ein bisschen rumgewandert sind, gings wieder zurück zum Ayers Rock: Diesmal zum Sonnenuntergang. Wieder dasselbe Spiel: Viel zu viele Menschen, und diesmal war es auch noch bewölkt. Also hätte man sich das auch sparen können. Naja, fast … es gab wenigstens Weißwein und Rotwein … mit free-refill … yeah yeah … so macht der Sonnenuntergang trotzdem Spaß ;) .

Und damit war das Must-Seen-Event auch abgehandelt. Mehr kann man dort nicht machen. Felsen von allen Seiten gesehen und weg. Ich bin mir nicht ganz schlüssig, ob sich die Reise gelohnt hat. Immerhin fliegt man da extra hin und auch wieder weg, weil in 1000km Umkreis sonst nix ist (außer Alice Springs). Trotz der riesigen Entfernung, würde ich wohl trotzdem jedem empfehlen mit dem Auto die Reise zu machen. Erstens sind die Flüge nicht günstige und zweitens kann man alles, was ich auf den zwei Bustouren gesehen habe, auch einfach selbst mit dem Auto machen. Das spart Geld und man kann sich auch ein paar andere Fleckchen suchen, um den Uluru zu betrachen, ohne dass man mitten im Getümmel steht. Ich denke, dann ist die ganze Sache noch deutlich “magischer”.

Am Abend habe ich zufälligerweise noch zwei Jungs getroffen, die ich noch aus Airlie Beach kannte (die waren dort in meinem Zimmer). Mit denen habe ich mir abends noch die One-Man-Live-Band im Hotel angehört und dabei noch ein paar überteuerte Biere getrunken. Danach gings ins Bett. Die anderen Leute in meinem Zimmer schliefen schon, doch das sollte wohl nicht so bleiben … (siehe nächster Tag)

Tag 23: Hinfahrt Uluru (Ayers Rock)

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Kategorie : Allgemein

Und wieder hieß es früh aufstehen, denn der Bus würde mich um 7:00 am Hostel abholen um mich zu The Rock zu bringen. Also 6:15 aufstehen, duschen, Schließfach öffnen, Sachen einpacken, Schlüssel an der Rezeption in einen Kasten werfen … Moment. Schlüssel. Wo war der Schlüssel? Ich hatte ihn noch um das Schließfach zu öffnen. Dann hab die Sachen gepackt, mich ungefähr einen Meter bewegt und auf dieser Strecke den Schlüssel verloren. Ich also alles durchsucht: Rucksack ausgeleert, Bettwäsche ausgeschüttelt, alle Taschen durchsucht. Nix. Mittlerweile sind auch meine Zimmergenossen wach geworden und haben mitgesucht. Nix. Nach 15 Minuten hab ich es aufgegeben, da der Bus gleich kommen würde. Also eine Mail ans Hostel geschrieben (an der Rezeption ist erst ab 8.00 einer) und mich tausend mal entschuldigt, dass der Schlüssel weg ist und dass sie mir die Rechnung schicken sollen.

Der Bus fährt vor, ich stell schon mal den Rucksack vor mir ab … und es raschelt metallisch. Moment, da drin dürfte nix so ein Geräusch machen. Also nochmal schnell mit der Hand in den Rucksack gelangt und schwups, habe ich den Schlüssel in den Fingern. Ich hatte vorher den kompletten Rucksack ausgeräumt, umgedreht und geschüttelt. Da kam kein Schlüssel raus … jetzt war er da. Glück gehabt :) . Ich also schnell zurück zur Rezeption, den Schlüssel abgegeben und rein in den Bus. Doch ich werde wieder ausgebremst. Mein Name steht nicht auf der Liste, sondern es soll an diesem Hostel angeblich nur ein Mädel abgeholt werden. Scharfsinnig stellt die Busfahrerin fest, dass ich aufgrund meines Bartwuchses wohl nicht als Mädchen durchgehe. Da aber weit und breit keine weibliche Person abgeholt werden will, darf ich trotzdem mit. Es geht eh nochmal bei denen am Büro vorbei und da soll ich das klären. Das Ganze löst sich dann auch schnell auf, denn im Büro ist die Dame, mit der ich am Tag zuvor telefoniert hatte. Und die hat bei meiner Buchung einfach Name und Geschlecht vertauscht … kann ja mal passieren. Nach einem kleinen Plausch darüber, dass Samsung-Telefone ja eh viel toller sind als das iPhone, gings dann endlich los. Doof war nun, dass ich dem Hostel ja geschrieben hatte, dass der Schlüssel weg ist. Und noch eine Mail schreiben, dass es falscher Alarm war, war in den nächsten Stunden definitiv nicht drin, evtl. sogar die nächsten Tage nicht. Als ich mir jedoch meine vorherige Mail im Smartphone anschaute, stellte ich fest, dass ich sie gar nicht ans Hostel versendet hatte, sondern aus Versehen an mich selbst ;) . Das Alles ist also nie passiert. Wenn Doofheit glücklich macht … traumhaft :) .

Alle Hürden waren überwunden und ich entspannt auf dem Weg. 6 Stunden durch die Wüste. Nachdem wir vom Büroparkplatz auf die Straße abgebogen waren, wurden wir darüber informiert, dass dies der erste von drei Abbiegevorgängen am heutigen Tag gewesen sein sollte. Ansonsten gehts immer geradeaus, knapp 500km. Und auf dem Weg liegen ganze 8 Rinderfarmen. Die Fahrt war trotzdem recht kurzweilig. Es gab 2 Stops, an einer Kamelfarm und einem Aussiehtspunkt, und die Fahrerin hatte viel über Land, Leute und Geschichte zu erzählen. Und wie ich nun weiß, befand ich mich NICHT in der Wüste. Dafür regnet es noch etwas zu viel (im Durchschnitt … es kann auch mal vorkommen, dass es 3 Jahre lang nicht regnet). Ich befand mich in einem “Semi-Ariden”-Gebiet. Die Wüste fängt erst 90km nördlich an. Egal, ich würde in beidem elendig verdursten.

Pünktlich um 13:30 haben wir den Ayers Rock erreicht, bzw. das Resort in der Nähe. Das Resort besteht aus 4 Hotels und einem kleinen Städtchen mit ca. 1000 Einwohnern, die allesamt irgendwie im, fürs oder am Resort arbeiten. Nach dem Einchecken habe ich mich nach Touren umgeschaut und mal geschmeidige 200€ für zwei Touren hingelegt, mit denen alles abgefrühstückt wird, was es dort zu sehen gibt. Aber was will man machen … einfach wieder wegfahren wär auch doof. In exponierter Lage kann man sich eben die Preise raussuchen.

Natürlich kann man Ayers Rock auch vom Resort aus sehen. Er ist ca. 15 km entfernt und die haben überall auf die Dünen Aussichtsplattformen gebaut. Dort habe ich mir dann auch mal den Sonnenuntergang angeschaut und bin dann bald ins Bett. Es sollte am nächsten Tag nämlich schon um 4:35 losgehen. Doof, dass so ein Sonnenaufgang immer so früh stattfindet.

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Kategorie : Singapur / Australien 2011

Diesmal musste ich ganze 5 Tage (inklusive dem heutigen) nachholen. Da ich jedoch auch heute nicht wirklich Zeit hatte, habe ich mich etwas kürzer gehalten. Ich musste aber unbedingt mal wieder aufholen, weil ich Morgen erstmal zum Ayers Rock fahre und dort wahrscheinlich kein Inet haben werde. Und danach fliege ich weiter nach Perth und werde dort auf jeden Fall etwas für die Internetverbindung zahlen müssen, weil die Hostels scheinbar alle doof sind :( . Und bevor ich dann irgendwann mal 10 Tage nachholen muss, hab ich mir heute mal ein Stündchen Zeit genommen.
Wie sich jetzt auch herausstellte, war das die richtige Entscheidung. Es hat hier immer mal wieder etwas geregnet und bei Wolken sieht man leider auch in der Wüste keine Sterne, die ich mir eigentlich bei totaler Finstnis anschauen wollte. Aber vielleicht Morgen an Uluru. Ich werde sehen. Gute Nacht :)

+++ Nachtrag +++

Ich habe heute diesen Beitrag als Erstes geschrieben, mit dem PLAN mich kurz zu fassen. Ich habe es nicht geschafft und wieder viel geschwafelt. Also sind die Beiträge trotzdem wieder lang. Es gibt nur nicht so viele Bilder …

Ach ja, hier noch ein Beweis, dass ich wirklich weg bin und nicht nur Bilder von irgendwem klaue.

Die neuen Beiträge von heute:

Tag 22: Vom Regenwald in die Wüste

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Kategorie : Singapur / Australien 2011

Und wieder Reisetag. Diesmal nach Alice Springs, in die Wüste, in die Wüste vom Ayers Rock. “In die Nähe” heißt, ca. 450km entfernt. Aber wenn man bedenkt, dass von Alice Springs aus jede andere Stadt mind. 1500km entfernt ist, ist das schon nah. Und diesmal hatte ich sogar etwas Stress. Der Flug ging um 11:25 und der Flughafen ist nicht weit, aber der Ausflug tags zuvor hatte mir einen Strich durch die Rechnung gemacht: Da ich erst so spät heimgekommen war, hatte schon alles zu. Also konnte ich weder den Flughafentransfer zum Flughafen nach Cairns, noch den Transfer vom Zielflughafen nach Alice Springs noch die Weiterfahrt von Alice Springs nach Ayers Rock organisieren. Also stand ich wieder um kurz vor 7.00 auf.

Um das alles per Email zu machen, war es leider etwas zu kurzfristig, also musste ich auch zwei Telefonate führen, die sicher meine Handyrechnung in ungeahnte Höhen treiben werden. Aber was solls. Besser als in der Wüste rumzuhängen, denn hier ist leider nicht ganz so einfach kurzfristig einigermaßen günstig wohin zu kommen, weil die Auswahl an Verkehrsmitteln doch leicht eingeschränkt ist.

Aber wie auch immer, nach einigem hin- und her hat alles hingehauen. Ich wurde zum Flughafen gefahren, war pünktlich im Flieger, bin pünktlich gelandet, wurde am Flughafen abgeholt und in mein Hostel gebracht. Und dort angekommen, konnte ich dann auch gleich die Busfahrt für den nächsten Tag fix machen. Abholung vor Ort. Happy End.

Danach habe ich die obligatorische Erkundungstour durch Alice Springs gemacht. Wirkliche Sehenswürdigkeiten gibt es nicht, aber die Stadt hat einen ganz eigenen Flair. Es leben hier viele Aborigines und es ist ziemlich trocken. Die Stadt wird zum Beispiel von einem Fluss durchquert, der aber nur ein paar Wochen im Jahr Wasser führt. Heute habe ICH IHN durchquert. Zu Fuss. Und außer Sand hatte ich nix im Schuh. Auf meiner Rundtour habe ich auch noch einen kleinen Berg erklommen, von dem man die Stadt überblicken kann, was bei 20.000 Einwohner auch recht übersichtlich ist. Und danach kommt lange nichts. 1500km lang nichts. Das sieht man natürlich nicht direkt, aber wenn man sich in dem Wissen umblickt, ist es schon etwas komisch. Zum Abschluss des Stadtrundgangs schaut ich mal in einen Supermarkt rein, und wie sollte es auch anders sein: sieht aus wie überall. Groß wie ein Realmarkt bei uns, frisches Obst, frischer Fisch, frisches Fleisch. Heute alles kein Problem. Weiß ich auch. Trotzdem komisch. Bei 1500km und so. Bald schau ich, ob sowas auch auf dem Mond rumsteht.

Und dann war auch dieser Tag schon wieder gelaufen. Eigentlich hatte ich geplant in der Dunkelheit nochmal zum Berglein zu schlurfen um mal zu schauen, wie der Sternenhimmel in trockener Wüstenluft aussieht. But guess what: Es hat angefangen zu regnen. In der Wüste, wo nicht mal Flüsse Wasser führen. Da halte ich mich tagelang im/am REGENWALD auf und es scheint nur die Sonne. Kommt der Geipert in die Wüste, fängt es an zu schiffen. Wenn die Jungs mit dem Regentanz das mitbekommen, werde ich ihr Gott. Jawoll.

Tag 21: Regenwald – Mittendrin statt …

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Kategorie : Singapur / Australien 2011

Leider war auch diese Nacht viel zu früh vorbei, weil ich um 7:00 zur Regenwaldtour abgeholt wurde. Von Georg. Georg ist ein Aborigine und ein bisschen verpeilt, aber sehr lustig. Beim Abholen der Leute hat er zweimal vergessen einen Abholort anzufahren. Dann hat er einen U-Turn gemacht, aber versucht so zu fahren, dass es keiner merkt. Es hat aber jeder mitbekommen. Und als er das widerum gemerkt hat, musste er laut lachen. Und wir auch. Zweimal ;) .

Grundsätzlich war der ganze Tag nicht so überragend wie das Tauchen. Wir sind zu einem idyllischen Flüsschen im Regenwald gefahren, auf sowas wie einem Lehrpfad durch den Regenwald gelaufen und haben was über die Flora und Fauna gelernt, sind zu einem schönen Strand gefahren, an dem der Urwald direkt bis zum Wasser reicht und sind mit einem Boot über einen Fluss mit vielen Krokodilen gefahren und haben ebendiese gesucht. Leider haben wir nur ein Babykrokodil gesehen. Uns wurde jedoch versichert, dass es da auch 5 Krokodile gibt, die 2-4m haben. Es wäre jedoch an dem Tag zu warm gewesen, weshalb sie sich im Mangrovenwald im Schatten aufhalten. Glaub ich jetzt einfach mal. Schwimmen würde ich da jedenfalls nicht.

Das Ganze war schön und nett, aber nicht sooo umhauend, jedenfalls nicht für mich. Trotzdem war es ein schöner Tag und eine lohnende Tour. Nicht zuletzt wegen Georg. Er hatte wirklich zu jedem Berg, jedem Baum, jedem Tier und jeder Frucht eine lustige, traurige oder nachdenkliche Aborigine-Geschichte auf Lager. Ich konnte mir zwar keine eine merken, aber es war trotzdem interessant zuzuhören … und hat auch manchmal zum nachdenken angeregt … manchmal auch nicht.

Wir sind von der Tour erst recht spät am Abend heimgekommen, so dass der Tag schon fast rum war. Ich bin nochmal zu den Night Markets gelaufen, ein gut besuchter Markt, der erst aufmacht, wenn es dunkel wird. Mit großem Foodcourt ;) . Und da hier im Norden Australiens auch recht viele Asiaten leben, gibt es auch vergleichsweise viel Seafood. Und auf diesem Nightmarket gibt es hauptsächlich Selbstbedienungsläden, bei denen man quasi einen leeren Teller kauft und diesen dann einfach so voll packt wie man will. Und da ich Seafood mag, gab es bei mir: Calamari pur, Calamari-Ringe fritiert (selbstmacht, nicht dieses Gummizeug), Octopus, ganze Babyoctopusse am Spieß, Scampi, Krebsfleisch, Muscheln, Fischfilet süß-sauer und das Alles garniert mit einem Steak. Surf’n'Turf … oder so ;) . Und dann glücklich ins Bett.

Tag 20: Great Barrier Reef

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Kategorie : Allgemein

Cairns + Great Barrier Reef = Tauchen (oder wenigstens Schnorcheln). Das ist einfach ein Muss, wenn man schon mal hier ist. Und dementsprechend teuer ist der Spaß, aber was solls. Ich habe ein Introduction-Tauchen gebucht. Keine Vorkenntnisse nötig, trotzdem 10m tief tauchen. Klingt gut.

Um 8:30 ist die Fahrt gestartet und wir waren ca. 1 Stunde unterwegs bis zu den Tauchspots. Die Fähre war mit ungefähr 70 Teilnehmern gut gefüllt, das Schiff war brandneu, echt luxuriös und mit 60-70 km/h ziemlich schnell unterwegs. Es bließ ein bisschen Wind von See her und wir fuhren somit den Wellen entgegen. Bei dem Speed, hüpft auch ein großes Schiff ganz schön. Feines Ding, ich hatte Spaß. Während der Fahrt wurde ein kleines Tauchvideo gezeigt und die wichtigsten Dinge erstmal als Trockenübung erklärt. Schon während des Videos sah ich einige Papiertüten die Runde machen. Und als dann die Einweisung abgeschlossen war und ich ein bisschen übers Schiff ging um mich umzusehen, habe ich festgestellt, dass mind. ein Drittel der Anwesenden ziemlich mit dem Seegang zu kämpfen hatte. Hätte ich es nicht besser gewusst, wäre meine Vermutung gewesen, dass hier eine Halloweenparty im Gange war. Kreidebleich war die ganze Bande. Doch spätestens als die ersten Würgegeräusche zu hören waren, war die Sache klar. Pferde waren leider nicht anwesend, aber wenigstens kann ich jetzt sagen: “Ich hab schon Japaner kotzen sehen”. Die meisten haben sich nach der Ankunft an den Tauchspots wieder erholt, aber einige arme Leutchen haben den kompletten Ausflug nur auf den Bänken liegend vor sich hinsiechend verbracht. Da haben sich doch die 200$ richtig gelohnt … Und obwohl ich bei Volksfesten den Gerätschaften nicht mal zuschauen kann, ohne dass mir komisch wird, macht mir Seegang glücklicherweise nix aus. Ich war fit, und zeigte das stolz, indem ich einfach die übriggeblieben Schokoküchlein mapfte, weil für Frühstück vorher keine Zeit war. Ja ja, ich weiß. Nicht mit vollem Magen ins Wasser gehen … Sorry, Mama.

Dann wurde es ernst: Tauchen war angesagt. Rein in den Wetsuit, und auch wenn es metrosexuell klingt: Ich sah darin verdammt gut aus ;) . Taucherflasche und sonstiges Equipment angelegt und nochmal die Übungen von zuvor mit dem Gerät wiederholt. Wie mache ich Druckausgleich, wie bekomme ich Wasser aus der Brille, wie bekomme ich Wasser aus dem Mundstück, wenn ich den Schlauch verloren habe, wie steige ich auf, wie steige ich ab, was gibt es so für wichtige Handzeichen, etc. Und dann *platsch* mit einem Sprung ins Wasser und erstmal an das Tau an dem das Schiff festgemacht hat und festgehalten. Die Weste war erstmal noch voll Luft, damit ich nicht untergehen kann. Und jetzt nochmal die ganzen Übungen mit Kopf im Wasser. Danach ging es langsam nach unten. Ich selbst musste nicht für das Absinken sorgen, sondern der Tauchguide hat meine Weste so eingestellt, dass alles passt und so gings gaaaaanz langsam am Tau entlang nach unten. Immer brav Druckausgleich machen und dann läuft die Sache. Kaum hatte ich mich daran gewöhnt und auch langsam das Atmen automatisiert, schon kniete ich im Sand auf 9-10m Tiefe. Und als ich mich das erste Mal in Ruhe umschaute, hab ich fast das Mundstück ausgespuckt. Scheiße wie geil!

Sauklares Wasser, überall Korallen, bunte Fische, unbunte Fische, große Fische, kleine Fische, Muscheln, Wasweißich, Schildkröten, Pflanzen. Saukrass, unglaublich. Nach ein paar “Ok”-Zeichen um zu signalisieren, dass bei mir alles klar ist, haben wir uns dann langsam vom Tau entfernt und sind rumgeschwommen. Zunächst hat mich der Guide noch ein bisschen ferngesteuert, bis ich einigermaßen die Balance raushatte, doch nach ein paar Minuten durfte ich auch allein rumpaddeln. Traumhaft. Das Highlight war, dass sich eine Wasserschildkröte (70-80cm lang) ganz nah zu uns getraut hat, so dass wir sie sogar mit Algen füttern konnten.

Leider war der Spaß viel zu schnell vorbei und nach 30 Minuten haben wir das Wasser wieder verlassen. Aber es war ein klasse Erlebnis. Ich hätte auch noch ein zweites Mal abtauchen können (für weitere Bezahlung natürlich), aber das habe ich mir dann gespart. Nicht weil ich keine Lust mehr hatte, sondern weil ich auch noch Schnorcheln wollte. Meine Kamera ist leider nur bis 3m wasserdicht und ich wollte nicht riskieren sie beim Tauchen zu zerstören. Deshalb gibt es davon keine Bilder. Aber damit ich wenigstens ein paar Bilder vom Great Barrier Reef habe, bin ich beim anderen Tauchspot nur geschnorchelt und hatte hier die Kamera dabei.

Nach diesem wunderbaren Ausflug gabs am Abend im Hostel noch ein australisches Barbecue, bei dem Emu, Kangaru und Krokodil gegrillt wurden. Die meisten anderen Hostelgäste waren hin und weg, weil die sowas noch nie gegessen hatten. Ich fand das nun nicht sooo spannend, weil ich das alles schon mehrmals bei Mongos oder beim Corroboree in Darmstadt gegessen hatte. Insofern war es nix besonderes mehr. Und ich finde ein schönes Stück Rindfleich einfach immer noch am besten. Aber egal, war trotzdem lecker. Dann noch mit einem Sixpack überteuertem Bier nachgespült (das übrigens in Australien ganz gut schmeckt) und ich konnte gut schlafen.

Tag 19: Ankunft in Cairns

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Kategorie : Allgemein

Die Fahrt nach Cairns verlief reibungslos. Leider konnte ich aus irgendeinem Grund nicht so gut pennen, wie das letzte mal, aber es ging schon. Und so kam ich einigermaßen ausgeruht um 5:40 in Cairns an. Und obwohl es noch sehr früh war, konnte ich gleich merken, dass die Luftfeuchte noch um einige Prozent gestiegen ist. Es war nicht so krass wie in Singapur, aber gemütlich ist anders.

Zum Hostel waren es diesmal 30-40 Minuten Fussmarsch, aber um diese Uhrzeit habe ich nicht wirklich mit einer Abholung gerechnet. Es ging einmal durch die Innenstadt, was den Vorteil hatte, dass ich mich schon mal orientieren konnte. Dass Cairns eine Touristenstadt und auch beim Partyvolk recht beliebt ist, war leicht daran auszumachen, dass noch einige Monster von den Samstag Abend Halloween Partys auf den Straßen rumtorkelten. Bei den meisten war nicht mehr zu erkennen, ob sie Masken trugen, oder ob sie sich selbst so mit Alkohol zugerichtet hatten. Auch egal, sie waren friedlich.

Nach dem Einchecken hab ich mich gleich um Touren gekümmert, um die nächsten beiden Tage zu füllen: Tauchen am Great Barriere Reef durfte natürlich nicht fehlen. Und am Tag danach sollte es auf eine Regenwaldtour gehen. Aber dazu später mehr.

Den weiteren Tag habe ich, wie alle meine Ankunftstage verbracht. Rumlaufen, Stadt anschauen, Food Courts leeressen, Strand anschauen, Hinweistafeln lesen, Stadtplan auswändig lernen. Was man eben so macht. Bald war auch eine Entscheidung gefallen: Ich hatte mir nämlich noch offen gelassen, wie es nach Cairns weitergehen sollte.

  • Alternative 1: Ich verbringe 6 Tage in Cairns und fahre dann mit einem Bus in 3 Tagen durch halb Australien nach Alice Springs (geschmeidige 2400km). Die Tour soll sehr cool sein, weil man eben wirklich mal 3 Tage fernab der Zivilisation ist, bei Rinderfarmern übernachtet und solche Späße. Ich hätte dafür aber lange in Cairns bleiben müssen, weil der Bus nur einmal die Woche losfährt, nämlich samstags. Und es war gerade Sonntag.
  • Alternative 2: Ich bleibe auch in Cairns nur 3 Tage und fliege nach Alice Springs, womit ich knappe Woche spare (kürzer in Cairns und keine lange Busfahrt)

Die Entscheidung lautete, dass ich fliegen würde. Ich fand Cairns einfach nicht so toll, als dass ich da 6 Tage bleiben wollte. Die Stadt hatte für mich einfach keinen Charm, keinen Strand, war nicht schön, nur sehr touristisch. Natürlich hätte man die Zeit gut rumbringen können, denn es gibt dort viele Aktivitäten, die man in Form von Touren machen kann (von Rafting über Fallschirmspringen über Bungee), doch vieles ist für mich eben nichts Typisches für diese Region, also habe ich mir das gespart (Schiss vor Bungee hab ich natürlich eh nicht … ;) ). Es gibt auch Backpacker, die trinken dort einfach ein paar Wochen lang. Kann man glaub auch ganz gut machen. Hatte ich aber auch keine Lust drauf.

Am Abend hab ich mir noch das Formel 1 Rennen bei nem leckeren Burger angeschaut und bin danach noch kurz in ein Irish Pub. Dort hat eine ganz nette Metallica-Cover-Band gespielt. Das ging ganz gut ab, aber ich habe nicht übertrieben, da am nächsten Tag das Tauchen anstand. Und das wollte ich mich auf keinen Fall verderben.