Tag 18 war mal wieder unspektakulär, wie meistens die Abreisetage. Man kennt den Ort schon, es gibt nichts mehr zu entdecken und man wartet auf den Bus. Zuhause würde man es langweilig nennen, hier nennt man es relaxen
. Es würde nämlich nie jemand zugeben, dass ihm auch mal langweilig ist. Also relaxte ich so vor mich hin.
Der Tag begann mit einem “gesunden” amerikanischen Frühstück: Pancakes, Ahornsirup und 3 Scheiben dicker Speck. Lecker. Danach wurden die vorherigen Tage für den Blog aufbereitet. Den Rest des Tages gings dann immer zwischen Hostel (zum internetten, essen, trinken), Schwimmen und Strandfaulenzen hin und her. Abends noch ein leckeres Abendessen bei einem Schnellchinesen, bei dem nur Australier und Deutsche gearbeitet haben, und wieder in einen Greyhound. Wieder Nachtfahrt, diesmal “nur” 10 Stunden, weiter nach Cairns. Dort werde ich dann endgültig in den Tropen angekommen sein.

[...] Tag 18: Relaxing und wieder Greyhounding [...]